Imagefilm · Frankfurt & Rhein-Main

Imagefilm Frankfurt —
der Film, der für dich verkauft.

Ein Imagefilm zeigt, wofür dein Unternehmen steht — in 90 Sekunden, die ein Kunde wirklich zu Ende schaut. Konzept, Kamera, Licht, Ton und Schnitt kommen bei mir aus einer Hand. Kein Agenturapparat, ein fester Ansprechpartner, und den Rohschnitt hast du sieben Tage nach dem Dreh.

Kostenloses Erstgespräch · Festpreis vor Produktionsbeginn · Endpreise nach § 19 UStG

Erfahrung aus Produktionen für
VDE-InstitutJ.P. MorganNestlé DeutschlandHiltonAmazonEintracht Frankfurt

Wofür Unternehmen einen Imagefilm einsetzen

Ein Imagefilm ist kein Werbespot. Er erklärt nicht ein Produkt, sondern beantwortet die Frage, warum jemand mit dir arbeiten sollte — und zwar so, dass man es dir glaubt.

Auf der eigenen Website

Der Film steht auf der Startseite und nimmt Besuchern die Unsicherheit, bevor sie anrufen. Wer dich gesehen und gehört hat, kommt mit weniger Fragen ins Erstgespräch.

Im Vertrieb und bei Ausschreibungen

Statt einer PDF-Präsentation ein Film, der Halle, Team und Arbeitsweise zeigt. Besonders wirksam, wenn du gegen größere Anbieter antrittst und Vertrauen der entscheidende Faktor ist.

Auf Messen und in Social Media

Aus dem Hauptfilm entstehen kurze Fassungen für LinkedIn, Instagram und den Messebildschirm — ein Dreh, mehrere Formate, alle im gleichen Look.


So läuft die Produktion ab

Vier Schritte, ein Ansprechpartner. Du hast an keiner Stelle mehrere Dienstleister zu koordinieren.

1 · Erstgespräch

15 Minuten per Videocall. Wir klären Ziel, Zielgruppe und Budget. Danach bekommst du einen schriftlichen Festpreis — keine Stundensätze, keine Nachträge.

2 · Konzept und Drehbuch

Ich schreibe Dramaturgie, Interviewfragen und Drehplan. Du siehst vor dem Dreh genau, was entsteht, und gibst es frei.

3 · Drehtag

Kamera, Licht und Ton bringe ich mit. Dein Team muss nichts vorbereiten außer der eigenen Zeit. Innerhalb des Rhein-Main-Gebiets ist die Anfahrt im Preis enthalten.

4 · Rohschnitt nach 7 Tagen

Sieben Tage nach dem Dreh siehst du die erste Fassung. Deine Anmerkungen arbeite ich in den vereinbarten Feedback-Runden ein, danach bekommst du alle Plattformformate.


Was ein Imagefilm kostet

Die Preise richten sich nach den Drehtagen, weil das der ehrlichste Maßstab ist. Alles darunter ist im Festpreis enthalten: Konzept, Drehbuch, Licht, Ton, Color Grading, Musiklizenz und alle Plattformformate.

1 Drehtag

ab 3.700 €

Imagefilm bis 90 Sekunden. Ein Drehort, Interviews plus Arbeitsaufnahmen, eine Feedback-Runde. Der passende Einstieg für die meisten Mittelständler.

2 Drehtage

ab 7.030 €

Imagefilm bis 3 Minuten. Mehrere Drehorte oder Abteilungen, zwei Feedback-Runden, zusätzliche Kurzfassungen für Social Media.

3 Drehtage

ab 9.990 €

Aufwendige Produktion mit mehreren Standorten, umfangreicher Postproduktion und drei Feedback-Runden.

Endpreise — als Kleinunternehmer nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Drohnenaufnahmen, Sprecher und weitere Sprachfassungen weise ich im Angebot einzeln aus.


Imagefilm produzieren lassen — der Ablauf im Klartext

Wer zum ersten Mal einen Imagefilm produzieren lässt, unterschätzt meist nicht den Dreh, sondern die Vorarbeit. Der Drehtag ist der kürzeste Teil des Projekts. Entscheidend ist, ob vorher klar ist, wem der Film etwas verkaufen soll und welche eine Sache hängenbleiben muss. Genau das kläre ich im Erstgespräch, bevor irgendjemand über Kameras redet.

Praktisch heißt das: Du brauchst kein Briefing-Dokument und kein Storyboard, um anzufangen. Es reicht, wenn du sagen kannst, was gerade nicht funktioniert — die Website wirkt austauschbar, im Vertrieb musst du dich dauernd erklären, auf Stellenanzeigen bewirbt sich niemand. Aus so einem Satz wird ein Konzept.

Imagefilm-Agentur, Produktionsfirma oder Dienstleister — was ist der Unterschied?

Die Begriffe stehen für verschiedene Größenordnungen, nicht für verschiedene Qualität:

  • Imagefilm-Agentur — plant und steuert, produziert aber oft nicht selbst. Du bekommst Strategie und Konzept, der Dreh geht an Freelancer. Sinnvoll bei großen Kampagnen mit mehreren Gewerken, teuer bei einem einzelnen Film.
  • Produktionsfirma — hat eigene Technik und eigene Leute. Stärke bei aufwändigen Produktionen mit Schauspielern, Set-Bau und mehreren Drehtagen.
  • Fester Ansprechpartner mit Team nach Bedarf — so arbeite ich. Konzept, Kamera, Licht, Ton und Schnitt liegen in einer Hand, am Drehtag bin ich selbst vor Ort, bei größerem Aufwand mit Team. Kein Abstimmungsverlust zwischen drei Firmen, ein Ansprechpartner von der Idee bis zur Datei.

Für den typischen Mittelständler, der einen guten Film für Website, Vertrieb und Recruiting braucht, ist die dritte Variante meist die wirtschaftlichste — weil du nichts für Koordination bezahlst, sondern für Produktion.

Was den Preis eines Imagefilms wirklich bestimmt

Preisspannen von 3.000 bis 50.000 € im Netz helfen niemandem weiter. Diese fünf Punkte entscheiden:

  • Drehtage. Der größte Hebel. Ein Drehtag deckt einen Standort mit Interviews und Arbeitsaufnahmen ab. Jeder weitere Tag kostet Drehzeit und ungefähr denselben Aufwand nochmal im Schnitt.
  • Anzahl der Drehorte. Zwei Standorte in derselben Stadt sind unproblematisch. Drei Standorte in drei Städten sind ein anderes Projekt.
  • Laufzeit und Anzahl der Fassungen. 90 Sekunden sind schneller geschnitten als sechs Minuten. Und fünf Plattformfassungen kosten Schnittzeit, keine Drehzeit.
  • Menschen vor der Kamera. Eigene Mitarbeitende sind kostenlos, professionelle Sprecher und Schauspieler nicht.
  • Zusatzleistungen. Drohnenaufnahmen, Fremdsprachenfassungen, Untertitel, Foto-Pool vom selben Tag.

Was nicht extra kostet: Konzept, Drehbuch, Licht, Ton, Farbkorrektur, Musiklizenz, alle Plattformformate und die Anfahrt im Rhein-Main-Gebiet. Das steckt im Festpreis, den du vor Produktionsbeginn schriftlich bekommst.

Woran man einen schwachen Imagefilm erkennt

Die häufigsten Fehler haben nichts mit Technik zu tun:

  • Der Film erzählt die Firmengeschichte statt den Kundennutzen. Gründungsjahr und Mitarbeiterzahl interessieren niemanden, der ein Problem gelöst haben will.
  • Er ist zu lang. Nach 90 Sekunden bricht der Großteil ab. Alles Wichtige gehört nach vorn, nicht ins Finale.
  • Alle sagen dasselbe. Drei Geschäftsführer, die nacheinander „Qualität und Zuverlässigkeit“ sagen, sind zwei Interviews zu viel.
  • Kein Ton-Konzept. Schlechter Ton wirkt unprofessioneller als ein mittelmäßiges Bild — und fällt jedem sofort auf.
  • Er wird nie benutzt. Ein Film ohne Plan, wo er ausgespielt wird, ist eine teure Datei. Deshalb entstehen bei mir von Anfang an die Kurzfassungen mit.

Imagefilm, Unternehmensfilm, Recruiting-Video: was du wofür brauchst

  • Imagefilm — die Antwort auf „warum ihr?“. Steht auf der Startseite und im Vertrieb.
  • Unternehmensfilm — meist synonym gebraucht, oft etwas sachlicher und länger, mit mehr Blick in Betrieb und Abläufe.
  • Recruiting-Video — richtet sich an Bewerber statt an Kunden. Andere Sprache, andere Menschen vor der Kamera. Mehr dazu unter Recruiting-Video.
  • Produkt- und Werbefilm — verkauft ein einzelnes Angebot statt das Unternehmen. Siehe Werbevideos.
  • Eventfilm — dokumentiert eine Veranstaltung. Siehe Eventfilme.

Nicht selten entsteht aus einem Drehtag mehr als ein Format — wer ohnehin Kamera und Licht im Haus hat, nimmt Recruiting-Material und Social-Clips gleich mit.

Wo ich Imagefilme produziere

Schwerpunkt ist das Rhein-Main-Gebiet, dort ist die Anfahrt im Preis enthalten: Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Bad Homburg, Eschborn, Rüsselsheim und Hochheim am Main. Darüber hinaus drehe ich deutschlandweit — Reisekosten stehen dann vorab im Angebot, nicht in der Schlussrechnung.

Häufige Fragen zum Imagefilm

Wie lange sollte ein Imagefilm sein?

Für die Website haben sich 90 Sekunden bewährt — lang genug für eine Geschichte, kurz genug, dass niemand abbricht. Für Messe und Social Media schneide ich aus demselben Material Fassungen von 15 bis 45 Sekunden.

Wie lange dauert die Produktion insgesamt?

Vom Erstgespräch bis zum Drehtag vergehen meist zwei bis drei Wochen, abhängig von deinen Terminen. Den Rohschnitt bekommst du sieben Tage nach dem Dreh, danach richtet sich der Rest nach den Feedback-Runden.

Müssen Mitarbeiter vor die Kamera?

Nein, es geht auch ohne Interviews — dann trägt der Film über Bildsprache, Sprecherstimme und Text. Erfahrungsgemäß wirkt er aber deutlich glaubwürdiger, wenn echte Menschen aus dem Betrieb zu Wort kommen. Wer noch nie vor einer Kamera stand, wird von mir am Drehtag geführt.

Was passiert, wenn mir der Film nicht gefällt?

Dafür gibt es den Rohschnitt. Zu diesem Zeitpunkt lässt sich noch an Aufbau, Länge und Aussagen arbeiten. Je nach Umfang sind ein bis drei Feedback-Runden im Festpreis enthalten.

Arbeitest du auch außerhalb von Frankfurt?

Im gesamten Rhein-Main-Gebiet ist die Anfahrt enthalten — Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Bad Homburg, Eschborn, Rüsselsheim und Hochheim. Darüber hinaus drehe ich deutschlandweit, dann weise ich Reisekosten vorab im Angebot aus.

Wem gehört das fertige Material?

Den fertigen Film bekommst du in allen vereinbarten Formaten zur Nutzung für dein Unternehmen. Den genauen Umfang halte ich im schriftlichen Angebot fest, damit es später keine Unklarheiten gibt.

Was kostet es, einen Imagefilm produzieren zu lassen?

Bei mir startet ein Imagefilm mit einem Drehtag bei 3.700 €, zwei Drehtage bei 7.030 €, drei bei 9.990 €. Deutschlandweit liegen die Marktpreise laut Branchen-Ratgebern typisch zwischen 5.000 und 15.000 €, nach oben offen. Ich bin bewusst darunter, weil bei mir kein Agenturapparat mitfinanziert wird.

Wie finde ich die richtige Imagefilm-Produktion?

Drei Fragen bringen mehr als jedes Portfolio: Wer schreibt das Konzept, wer steht am Drehtag hinter der Kamera, und wer schneidet? Wenn das drei verschiedene Firmen sind, zahlst du Koordination mit. Frag außerdem nach einem Festpreis vor Produktionsbeginn — wer nur Tagessätze nennt, verschiebt das Risiko auf dich.

Was muss ich als Unternehmen vorbereiten?

Wenig. Du brauchst Ansprechpartner für den Drehtag, Zugang zu den Räumen und ein bis zwei Personen, die vor die Kamera gehen. Konzept, Fragen, Drehplan und Technik kommen von mir. Was hilft: vorher intern zu klären, wer freigibt — die meisten Verzögerungen entstehen nicht im Schnitt, sondern in Abstimmungsschleifen.

Wie oft sollte ein Imagefilm erneuert werden?

Ein gut gebauter Imagefilm hält drei bis fünf Jahre. Er altert vor allem über sichtbare Details: Räume, Technik im Bild, Kleidung, Logos. Deshalb baue ich Filme so, dass der Kern lange trägt und Kurzfassungen für Social Media öfter nachgelegt werden können.

Lohnt sich ein Imagefilm auch für kleine Unternehmen?

Ja, oft sogar mehr als für große. Kleine Betriebe verkaufen über Vertrauen und Persönlichkeit — genau das lässt sich filmisch zeigen und in einer Broschüre nicht. Wenn das Budget für einen vollen Imagefilm nicht reicht, ist ein Drehtag mit mehreren kurzen Clips der sinnvollere Einstieg.

Kann ich den Imagefilm auch für bezahlte Werbung nutzen?

Ja. Dafür entstehen aus demselben Dreh kürzere Fassungen in Hoch- und Querformat, die für Anzeigen auf LinkedIn, Instagram, YouTube und Meta geschnitten sind. Den Umfang der Nutzung halte ich im schriftlichen Angebot fest.

Lass uns 15 Minuten sprechen

Unverbindlich, per Videocall. Danach weißt du, was dein Imagefilm kosten würde und wie lange er dauert.